Gebannt schaute die Zockerwelt nach Redmond. Die kleine Stadt unweit von Seattle, Heimat von Microsoft, war am gestrigen Dienstagabend Schauplatz der Präsentation der neuen Xbox. Schon im Vorfeld heizte sich die Gerüchteküche um die Xbox mächtig auf. Acht Jahre nach dem Marktstart der Xbox 360 im Jahre 2005 rechnete die Gamergemeinde mit einem echten Paukenschlag. Nichts weniger als der Kampf um die Vormachtstellung bei den Spielkonsolen steht auf dem Spiel.
Das All-in-One-Erlebnis mit der Xbox
Die vorab als Xbox 720 gehandelte Megakonsole trägt ab sofort den schlichten Namen Xbox One, erscheint im schwarzen, klar konturierten Design und tritt an, der Playstation 4 gehörig Konkurrenz zu machen. Und zwar mit Macht, denn die Xbox One soll als Multifunktionsgerät zum Medienzentrum des Wohnzimmers werden, das Spiele, Live-Fernsehen, Online-Filme und Video-Telefonate vereint.
Daher protzt die neue Super-Konsole mit üppiger Hardware. Neben einem Achtkernprozessor mit spezieller Grafikeinheit besitzt die Xbox One 8 GB Arbeitsspeicher sowie eine 500-GB-Festplatte. Zudem ist ein Blu-ray-Laufwerk eingebaut. Die Xbox One verfügt über USB 3.0 und eine HDMI-Schnittstelle. Microsoft hat damit die Option geschaffen, die Xbox One über HDMI mit einem Satelliten- oder Kabel-Tuner zu verbinden, wodurch sich die Konsole nicht nur zum Spielen und zum Surfen, sondern auch als vollwertige Fernsehplattform nutzen lässt. Die Leistungsfähigkeit der Hardware ermöglicht, dass gleich mehrere Betriebssysteme parallel auf der Xbox One laufen können, zwischen denen problemlos gewechselt werden kann.
Xbox One: Neue Generation der Bewegungssteuerung
Die Highlights der Xbox One sind die integrierte und deutlich verbesserte HD-Kamera und der weiterentwickelte Kinect 2 Sensor, mit deren Hilfe die Konsole per Körperbewegung, Gestik und Spracherkennung gesteuert wird. Die optimierte Bewegungssteuerung wird bei der neuen Xbox One direkt mitgeliefert. Durch die HD-Kamera werden bis zu 30 Bilder in der Sekunde aufgenommen. Dadurch nimmt die Bewegungssteuerung selbst kleinste Gesten und Bewegungen wahr – angeblich soll sogar der Pulsschlag des Nutzers erkannt werden. Und auch hochauflösende Video-Telefonate via Skype sind so mit der Xbox One realisierbar. Aufgrund der neuen Sprachsteuerung können die Gamer nicht nur natürlicher mit der Konsole sprechen, auf Zuruf ist selbst der blitzschnelle Wechsel zwischen Spielen, Internetanwendungen, Fernsehprogrammen oder Skype-Telefonaten möglich. Von einem Fernsehkanal zum anderen wechselt die Xbox One ebenfalls durch Nennung des Senders. Auf Wunsch kann die Xbox One auch verschiedene Anwendungen wie Fernsehen, Skype und Internet gleichzeitig auf dem Bildschirm darstellen.
Steuerung per Controller oder Smartphone
Alternativ lässt sich die Xbox One natürlich auch weiterhin mit einem Controller bedienen. Der Controller der Xbox One gleicht optisch seinem Vorgänger, kommt aber laut Ankündigung mit 40 Optimierungen auf den Markt. Außerdem lässt sich die Konsole mithilfe einer App namens Smart Glass mit Smartphones und Tablets steuern. Dies ist lobenswert, da Tablets und Smartphones so als zusätzliche Eingabegeräte bei Mehrspieler-Sessions genutzt werden können.
Mit der Xbox One steht die dritte Generation der Spielkonsole in den Startlöchern. Weltweit soll sie noch 2013 – voraussichtlich zum Weihnachtsgeschäft – in den Handel kommen.
In den vergangenen Tagen haben wir euch gefragt, welche Probleme bei euren Notebooks am häufigsten auftreten. Viele von euch hatten einen sich nicht mehr aufladenden Akku zu beklagen. Auf dieses Problem möchten wir in unserem heutigen Blogartikel ein wenig näher eingehen und hoffen euch den einen oder anderen Ratschlag mitgeben zu können.
Säubern statt neu kaufen
Wenn sich der Akku von heute auf morgen nicht mehr aufladen lässt, liegt es sehr nahe, dass der Akku an sich einfach defekt ist. Denn immerhin ist der Akku ein Verschleißteil, bei dem nach ständiger Nutzung auch ein Defekt in Kauf genommen werden muss. Außer dem defekten Akku kann es aber auch andere Gründe geben, weshalb sich ein Akku nicht mehr aufladen lassen möchte. Rennt also nicht direkt los und kauft euch für viel Geld einen neuen Akku. Viel mehr solltet ihr zunächst einmal heraus finden, ob euer Akku wirklich defekt ist. Denn oftmals reichen verschmutzte und korrodierte Anschlüsse aus, um das Ladeverhalten eines Akkus erheblich zu beeinträchtigen. Das Säubern von Kontakten am Notebook und am Akku haben schon einige Wunder bewirkt. Sofern euch eine Möglichkeit bietet, solltet ihr euren Akku in einem anderen Notebook austesten. Lässt sich der Akku in einem anderen Gerät aufladen, dann wisst ihr, dass nicht der Akku defekt ist. Ebenso könnt ihr den Test mit einem Zweitakku durchführen. Wenn sich der Zweitakku aufladen lässt, so ist ein Defekt des ersten Akkus bewiesen. Wenn sich allerdings auch der Zweitakku nicht mehr aufladen lassen, dann wird es etwas komplizierter.
So wird der Akku zum Freund
Akkus sind ziemlich empfindlich. Insbesondere dann, wenn sie nicht mit der richtigen Spannung versorgt werden. Daher ist es unbedingt notwendig, dass ihr euer Notebook nur mit dem Originalnetzteil verwendet und auflädt. Ein defektes Netzteil kann auch eine mögliche Ursache sein, dass ein Akku nicht mehr lädt. Um das herauszufinden, muss lediglich der Akku aus dem Notebook genommen werden. Anschließend versucht ihr euer Notebook dann über das Netzteil zu betreiben. Läuft das Notebook am Netzteil einwandfrei, dann solltet ihr als nächstes versuchen den Akku im ausgeschalteten Notebook aufzuladen. Sollte sich der Akku aufladen lassen, dann ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Fehler im Netzteil zu vermuten.
Denn dann liefert das Netzteil nicht mehr die ausreichende Spannung, um das Notebook und den Akku gleichzeitig zu versorgen. Lässt sich euer Notebook auch nicht bei ausgeschaltetem Notebook laden, dann liegt die Vermutung nahe, dass entweder der Akku oder die Ladeelektronik des Notebooks defekt ist. Wenn es wirklich so weit sein sollte, dann bleibt nur der Kauf eines neuen Akkus übrig. Will sich der neue Akku auch nicht aufladen lassen, dann ist mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit die Ladeelektronik des Notebooks defekt und es steht ein nicht gerade günstiger Austausch des Mainboards bevor. Eine solch aufwendige Reparatur sollte vom Restwert des Notebooks abhängig gemacht werden. Wer auf die mobile Nutzung seines Notebooks verzichten kann, hat dann zumindest noch die Möglichkeit sein Notebook über die Steckdose zu betreiben.
Notebooks haben in privaten Haushalten den klassischen Schreibtisch-PC längst abgelöst. Die Vorteile sind in erster Linie ihre kompakte Größe, flexible Einsatzmöglichkeiten und auch optisch machen sie zu Hause eine ganz gute Figur. Sie sind heute für fast alle Zwecke einsetzbar und teilweise so vollwertig wie ein guter Schreibtisch-Rechner. Doch bei der riesigen Auswahl an angebotenen Notebooks, ist es schwierig die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Es gibt einige Punkte, auf die ihr beim Kauf achten solltet. Dabei spielt der Einsatzzweck eures Notebooks eine wesentliche Rolle.
Notebook als Ersatz für den Schreibtisch-PC
Als Ersatz für den Schreibtisch-PC ist ein richtiges Allround-Notebook gefragt. Ob surfen im Internet, E-Mails und Briefe schreiben oder das schneiden von Filmen: Euer Notebook soll eine Menge leisten. Daher ist es unverzichtbar, dass die Größe des Arbeitsspeichers im Idealfall sechs Gigabyte oder mehr beträgt. In keinem Fall sollte die Größe des Arbeitsspeichers unter 4 Gigabyte liegen. Um eure Videos, Bilder und Musik vernünftig dokumentieren zu können, sollte euch das Notebook mindestens 500 GB Festplattenplatz bieten. Natürlich dürfen auch ein integrierter DVD-Brenner sowie zahlreiche Anschlussmöglichkeiten für externe Geräte wie Drucker, Scanner oder Beamer nicht fehlen.
Bei Gaming auf den Grafikchip achten
Wenn ihr mit dem Notebook nicht nur Arbeiten sondern auch Spielen wollt, sollte das Notebook neben einem starken Hauptprozessor auch mit einem leistungsfähigen Grafikprozessor ausgerüstet sein. Dabei sollte der Grafikchip nicht in der Hauptplatine oder in den Prozessor integriert sein. Denn diese Variante bietet meist nur eine eingeschränkte Spieletauglichkeit. Aber auch die Größe des Arbeitsspeichers ist für ein tolles Spielerlebnis ausschlaggebend.
Kleine Unterhaltungsmaschine
Film- und Musikfans die immer ihre komplette Film- und Musiksammlung dabei haben, sollten sich für ein Multimedia-Notebook entscheiden. Ein scharfer Bildschirm ab 16 Zoll sorgt auch unterwegs für großen Kinospaß. Dabei sollte das Notebook mit einem Display im 16:9 Format gewählt werden. Dieses lässt die störenden schwarzen Balken in Filmen fast komplett verschwinden. Wem das Display zu klein ist, der kann sein Notebook auch in eine mobile Abspielstation verwandeln und an externe Bildschirme, Flachbildfernseher und Projektoren anschließen. Damit Bild und Ton in bester Qualität übertragen werden können, sollte das Notebook mit einem digitalen HDMI- oder Display-Port-Anschluss ausgestattet sein. Um seinen Lieblingsfilm auch in bester HD-Qualität sehen zu können, sollte das Notebook über ein Blue-ray-Laufwerk verfügen. Wer seine Filme direkt von der Festplatte aus abspielt, für den ist eine große Festplattenkapazität unabdingbar. Dabei sollte die Speicherkapazität nicht unter 500 GB liegen. Denn Videos verbrauchen jede Menge Speicherplatz und auch eine umfangreiche Musiksammlung erreicht ganz schnell mehrere Gigabyte.
Leicht und ausdauernd für Reisende
Wer viel unterwegs ist und sein Notebook immer dabei hat, der sollte unbedingt auf das Gesamtgewicht seines Gerätes achten. Generell lässt sich festhalten: Je größer und je besser ein Notebook ausgestattet ist, um so mehr bringt es auf die Waage. Es gibt auch sogenannte Netbooks oder Ultrabooks. Diese verfügen über ein kleines Display, kommen ohne DVD-Laufwerk aus und wiegen oft nicht mehr als ein Kilogramm. Bei Notebooks mit voller Ausstattung sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht mehr als 3 Kilogramm Gewicht mit sich bringen. Ein Notebook kann noch so schön sein. Verursacht das Notebook eines Tages Rückschmerzen, vergeht dem Besitzer schnell der Spaß an seinem Gerät. Neben dem Gewicht ist unterwegs auch ein Akku mit einer langen Laufzeit sehr hilfreich und erspart die ständige Suche nach einer Steckdose. Der Akku sollte mindestens zwei Stunden Arbeitsleistung garantieren. Spezielle Mobilprozessoren die besonders effizient arbeiten, können beim Energieverbrauch die Akkuleistung nochmals unterstützen. Um mit eurem Notebook auch unterwegs Zugriff auf das mobile Internet zu haben, sollte es mit einem WLAN-Empfang für das kabellose Internet ausgerüstet sein.
Vor kurzen haben die Hersteller Samsung mit dem Model Galaxy S4 und HTC mit dem Model One ihre neuesten Smartphones auf den Markt gebracht und den Platzhirschen Apple vorerst ein wenig in den Schatten gestellt. Nun wartet die Welt gespannt darauf, wann und vor allem was uns Neues aus dem Hause Apple zum Thema iPhone verkündet wird.
Wie immer hält sich Apple mit seinen Informationen sehr stark bedeckt und lässt sich wie gewohnt nicht in die Karten schauen. Doch dank einiger gut informierten Insider brodelt es in der Gerüchteküche mittlerweile ganz ordentlich. Wie aktuell im Blog „Appleinsider“ zu lesen ist, plant Apple sein neues Smartphone iPhone 5S bereits Mitte Juni 2013 zu präsentieren. Im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC, die vom 10. – 14. Juni 2013 in San Francisco stattfinden wird, soll das neue Smartphone offiziell gezeigt werden. „Appleinsider“ beruht sich bei seinen Informationen auf ein vertrauliches Dokument des japanischen Providers KDDI. Den geheimen Unterlagen nach soll das neue iPhone 5S über eine 13 Megapixel-Kamera verfügen. Eine Vorbestellung des neuen iPhone 5S soll bereits ab dem 20. Juni möglich sein.
Neue Wege mit neuen Farben und neuen Patenten
Bereits zuvor sickerten nach und nach immer wieder neue Informationen über die Entwicklungen zum neuen iPhone aus dem Hause Apple an die Öffentlichkeit. So soll das iPhone 5S diesmal in sechs bis acht verschiedenen Farben auf den Markt kommen. Die bisherigen Smartphones von Apple sind bisher nur in Weiß und Schwarz erhältlich. Verfolgt man die iPhone Produktpolitik der letzten Jahre, wäre dieser Schritt für Apple nahezu revolutionär. Für große Spekulationen sorgt auch eine Patentanmeldung für eine neue Technik von Apple. Die Geräte können mit dieser Technik so bedient werden, in dem der Benutzer das Gehäuse berührt und das Gerät anschließend auf diese Berührung reagiert. So kann der Benutzer dem Gerät auf ganz einfache Art und Weise Befehle erteilen, wie z.B. den Start eines Liedes oder das Öffnen des Internet-Browsers. Wenn man den Aussagen eines Analysten trauen darf, soll es diesmal auch eine Riesenversion des iPhones geben. Die Strategie klingt zumindest sehr plausibel. Denn Apple-Smartphones gelten längst nicht mehr als das Maß aller Dinge. Bei vergleichbarer Leistung sind sie vor allem wesentlich teurer als viele Konkurrenzgeräte. Apple könnte so auf die erfolgreiche Einführung der Konkurrenz-Smartphones Samsung Galaxy S4 und HTC One reagieren.
Billig iPhone – Was ist dran?
Bereits vor einiger Zeit berichtete das „Wall Street Journal“ darüber, dass Apple derzeit noch an der Entwicklung eines Einsteiger-iPhones arbeitet. Es soll ohne Retina-Display und ohne LTE geliefert werden und soll einen 4-Zoll-Bildschrim enthalten. Auch wenn Apples Marketingchef Phil Schiller die Gerüchte um den Bau eines billigen iPhones dementiert hat, verdichten sich die Spekulationen immer mehr. Nach neuesten Informationen des US-Blogs „iLounge“ soll die Rückseite des günstigen iPhones aus Plastik anstatt Aluminium bestehen und nur in China verkauft werden.
In jedem Fall raschelt es derzeit sehr stark im Smartphone-Wald und wir sind auf das, was kommen wird, sehr gespannt. Freut ihr euch schon auf das neue iPhone oder bevorzugt ihr lieber Smartphones anderer Hersteller?
Ob im Job, in der Bahn oder verliebt durch den Frühling. Ein schönes Lächeln und ein frischer Atem kommen bei eurem Gegenüber immer gut an und sind immer gerne gesehen. Hierzu ist allerdings eine regelmäßige und ordentliche Pflege eurer Zähne sehr wichtig. Doch mit welcher Zahnbürste pflegt ihr eure Beißer am besten? Viele schwören auf die klassische Handzahnbürste, für andere wiederum ist die elektrische Zahnbürste die bessere Variante. Wir möchten euch in diesem Artikel die elektronische Zahnbürste ein wenig näher bringen.
Ideal für Kinder und ältere Menschen
Handzahnbürsten sind auf den ersten Blick wesentlich günstiger als elektronische Zahnbürsten. Doch der Preisaufschlag zur elektronischen Varianten ist durchaus lohnenswert. Denn Tests haben bewiesen, dass die meisten Menschen mit einer elektrischen Zahnbürste ein besseres Putzergebnis erzielen konnten und über weißere und gesündere Zähne verfügen. Gerade für ältere Menschen mit Bewegungseinschränkungen oder für Kinder ist die selbstständig rotierende Bürste sehr empfehlenswert. Denn Kinder putzen bekanntlich ihre Zähne nur ungern und können so mit wenig Aufwand trotzdem eine gründliche Reinigung erzielen. Auch der Zahnbelag (gerne auch Plaque genannt) wird wesentlich besser entfernt und trägt zu einem besseren Schutz gegen Karies bei. Dies liegt besonders an den schneller rotierenden Borsten, die einen großen Vorteil mit sich bringen: Der Zahnbelag aber auch Zahnverfärbungen die sich z.B. durch den Genuss von Alkohol, Tabak oder Kaffee bilden, lassen sich auf diese Weise viel einfacher entfernen. Bei den kreisenden Bewegungen greift die elektronische Zahnbürste auf die bewährte Technik der Handzahnbürste zurück. Dabei vibriert, rotiert und bewegt die elektrische Zahnbürste ihre Borsten bis zum 20.000 Schwingungen und mehr je Sekunde. Mit einer Handzahnbürste wäre es für einen Menschen unmöglich, entsprechende Schrubbewegungen auf seine Zähne auszuüben.
Zu viel Druck kann den Zähnen schaden
Der Putzvorgang wird durch die Borsten der elektrischen Zahnbürste quasi von ganz alleine ausgeübt und es muss kaum noch Druck auf die Zähne ausgeübt werden. Besonders für Menschen mit Zahnfleischproblemen ist dies ein großer Vorteil, denn Zahnfleischentzündungen können auf diese Weise wesentlich effektiver als bei der Handzahnbürste reduziert werden. Die vibrierenden Bewegungen sorgen zudem für eine bessere Durchblutung und Reinigung des Zahnfleisches. Heutzutage verfügt fast jede gute elektronische Zahnbürste über eine sogenannte Anpressdruckkontrolle. Durch ihr wird verhindert, dass beim Putzen übermäßiger Druck auf die Zähne und das Zahnfleisch ausgeübt wird. Denn dies ist nach Meinung der Zahnärzte einer der größten Fehler, der beim Zähne putzen ausgeübt wird.
Das Wichtigste: Überhaupt putzen
Doch ganz gleich ob ihr die klassische Handzahnbürste oder elektrische Variante bevorzugt, eines bleibt fest zu halten: Entscheidend für den Putzerfolg die regelmäßige Reinigung seiner Zähne. Mit welcher Zahnbürste haltet ihr eure Zähne sauber?
Ob beim Sport, in der Bahn oder beim Spaziergang: Musik bereichert unser Leben in vielen Situationen, insbesondere wenn wir alleine unterwegs sind. Doch damit die Musik ihre Emotionen richtig entfalten kann, kommt es auch auf einen guten Klang und einen angenehmen Tragekomfort der Kopfhörer an. Es gibt eine große Auswahl an Arten von Kopfhörern, die euch zur Auswahl stehen. Die derzeit beliebtesten Arten von Kopfhörern sind ohne Zweifel die In-Ear-Kopfhörer und die trendigen die On-Ear-Kopfhörer. Auf diesem Gebiet ist insbesondere der Hersteller JBL auf großem Vormarsch. Heute wollen wir euch die Vorzüge dieser beiden Kopfhörer-Arten etwas näher bringen. Wie bei der Musik, hängt die Wahl des richtigen Kopfhörers natürlich auch ein wenig vom persönlichen Geschmack ab. Denn neben den optischen Unterschieden, bringen sowohl die In-Ear- als auch die On-Ear-Kopfhörer viele Argumente mit sich, mit denen sie jeweils punkten können.
Das geht voll ins Ohr
Insbesondere Sportler die z.B. beim Joggen gerne Musik hören, bevorzugen sehr gerne In-Ear-Kopfhörer. Sie sitzen wesentlich besser und fallen nicht raus, wenn man sich bewegt. Auch ihre Größe und das leichte Gewicht bringen erhebliche Vorteile für den mobilen Einsatz. Die In-Ear-Kopfhörer sind somit ein ewiger Begleiter und können überall eingesetzt werden. Da die In-Ear-Kopfhörer direkt im Ohr stecken, erzeugen sie eine optimale Abschirmung der Außenwelt. Es kommt kein Lüftchen mehr rein und der Klang vermischt sich nicht mit den Nebengeräuschen der Umwelt. Dadurch wird das Klangbild isoliert und die Töne im Ohr kommen deutlich besser und intensiver an. Auch die Nähe zum Hörgang lässt den Bass waschecht rüber kommen.
Allerdings bekommt man auch nicht mehr genau mit, was um einen herum passiert. Wer öfter über Entzündungen im Ohr zu klagen hat, sollte sich besser nach Alternativen zu den In-Ear-Kopfhörern umsehen. Weil der Schalldruck nicht entweichen kann, strahlen sie direkt auf das Trommelfell und sind nicht gerade förderlich für empfindliche Ohren. Ein weiterer Nachteil der In-Ear-Kopfhörer ist der Raumklang, der sich im Vergleich zu den On-Ear-Kopfhörern durch die direkte Beschallung in den Hörgang nicht in vollen Zügen entfalten kann. Beim Kauf von In-Ear-Kopfhörern solltet ihr euch damit anfreunden können, die Kopfhörer direkt im Ohr stecken zu haben. Bei Manchen kann dies störende Gefühle auslösen, nicht nur aus hygienischen Gründen.
Cooler Style zum guten Sound
Die On-Ear-Kopfhörer sind derzeit richtig hip, liegen voll im Trend und erfreuen sich vor allem als modisches Accessoire großer Beliebtheit. Es gibt sie in vielen schicken Designs, wie z.B. der J55i von JBL. Ihrer Kreativität an Farbe, Form und Material sind kaum Grenzen gesetzt. Die Fans von On-Ear-Kopfhörern schwören vor allem auf den bequemen Tragekomfort. Auch das aufziehen der On-Ear-Kopfhörer gestaltet sich im Vergleich zu den In-Ear-Kopfhörern wesentlich einfacher. Während die In-Ear-Kopfhörer auf kleinstem Raum wirklich gute Arbeit leisten, wird bei den On-Ear-Kopfhörer diese Arbeit perfektioniert. Durch die großen Ohrschalen der On-Ear-Kopfhörer kann das Ohr voll umgeben werden. So entsteht ein Raumklang der sich nur bei On-Ear-Kopfhörern erleben lässt.
Welche Erfahrungen habt ihr mit Kopfhörern gemacht? Und welche Art von Kopfhörer macht bei euch die Musik? Diskutiert mit uns!
Mit vielen Vorschusslorbeeren gestartet, entpuppte sich das neue Flaggschiff des taiwanesischen Mobilfunkherstellers HTC schnell zum Sorgenkind. Dabei lagen die Probleme nicht bei der Hard- oder Software, sondern in der Verfügbarkeit. Das HTC One kam so gut an, dass die Zulieferer anfangs nicht schnell genug Bauteile produzieren konnten. Dank einer verbesserten Lieferkette hat HTC das Problem in den Griff bekommen und kann nun in den benötigten Stückzahlen liefern. Und die sind nicht ohne Grund hoch: Das neue HTC One ist nicht nur ein weiterer Konkurrent zu iPhone 5 und Samsung Galaxy S4, es ist in vielen Details besser, moderner und schöner.
Schöner ist ein gutes Stichwort: Mit seinem Alu-Gehäuse hebt sich das HTC One wohltuend vom Samsung-Plastiklook ab. Das Smartphone ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Handschmeichler, wahlweise in Schwarz oder Silber. Trotz Edel-Hülle wiegt das HTC-Phone nur 143 Gramm, drei Gramm mehr als das iPhone. Von einigen Kunststoffapplikationen abgesehen, ist das HTC One aus einem “Guss” und ohne erkennbare Spaltmaße. Auch die zwei Tasten – Ein/Ausschalter und Lautstärketaste – sind bündig eingelassen. Einziger Nachteil des reduzierten Designs: Einen Einschub für Speicherkartenerweiterungen gibt es ebenso wenig wie einen Deckel, um den Akku zu wechseln.
Blickfang von vorne ist natürlich der 4,7 Zoll große Bildschirm mit einer Auflösung von 1920×1080 Bildpunkten (Full HD). Pro Zoll ergibt das eine Pixeldichte von 468 Pixeln – rund 40 Prozent mehr als das Retina-Display des iPhone 5. Kontrast und Farben sind absolute Spitzenklasse und verblassen auch im hellen Sonnenschein nicht, weil die Hintergrundbeleuchtung in heller Umgebung automatisch auf 400 cd/m² hochgeregelt wird.
Das Smartphone ersetzt die Boombox
Ein echtes Novum im High-End-Smartphone-Bereich findet sich über- und unterhalb des Displays: zwei Lautsprecher, die für echten Stereo-Klang sorgen. Mit der doppelten Sound-Wucht kann kein Mitbewerber mithalten, und auch die Lautstärke ist konkurrenzlos. Satte 93 Dezibel ersetzen sogar das Tischradio. Dank einem guten Mikrophon ist das besonders praktisch für die Freisprechfunktion – oder auch um andere Fahrgäste in der U-Bahn zu nerven.
Im Ein-/Ausschalter hat HTC auch einen Infrarot-Sender integriert. Passend dazu gibt es die Fernbedienungs-App „TV“. Mit ihr könnt ihr Fernseher, Settop-Boxen und Receiver bedienen. Sollte das Gerät die Signale des Smartphones nicht verstehen, gibt es für das HTC One eine Lernfunktion, für die man allerdings die originale Fernbedienung braucht.
Mit einer Auflösung von vier Megapixeln scheint die Kamera auf den ersten Blick nicht mehr zeitgemäß. Aber HTC hat die Auflösung absichtlich reduziert, um so die Pixelgröße und damit die Lichtausbeute zu erhöhen. Das Ergebnis: Qualität und Schärfe der Bilder sind top, die Lichtempfindlichkeit ist besser als bei der Konkurrenz. Nur für Vergrößerungen bieten die Fotos zu wenig Details. Die Frontkamera löst mit 2,2 Megapixeln auf und filmt ebenfalls in Full HD. Wer seine Bilder und Filme auch gleich bearbeiten und verschicken möchte, findet mit der eingebauten Software HTC Zoe alle benötigten Werkzeuge.
Mit Sense geht alles flüssig von der Hand
Über die aktuelle Android-Version Jelly Bean hat HTC die hauseigene Bedienoberfläche Sense 5.0 gestülpt. Mit dem schlichten aber sehr schönen und übersichtlichen Design passt Sense perfekt zum edlen Äußeren des HTC One. Wichtigste Neuerung der überarbeiteten Bedienoberfläche ist „BlinkFeed“. Das ist ein kleines Programm, mit dem sich Nachrichten von Agenturen wie dpa ebenso wie von sozialen Netzen wie Facebook abrufen lassen. Leider ist BlinkFeed als News-Widget auf dem Homescreen etwas unflexibel, was das Hinzufügen neuer Quellen angeht. Zumindest die Nachrichtenquellen stammen zum größten Teil aus dem Haus Gruner + Jahr (Stern, Gala, 11 Freunde).
Im Inneren arbeitet im HTC One der neue Qualcomm-S4-Chip. Der Snapdragon 600 mit vier Rechenkernen à 1,7 Gigahertz ist rasend schnell. Der Arbeitsspeicher ist mit zwei Gigabyte üppig bemessen, die Grafikarbeit übernimmt ein Adreno 320. Für rasanten Datenverkehr kommt nicht nur der Turbo LTE zum Einsatz, sondern auch der allerneueste WLAN-Standard „IEEE 802.11ac“, der den Datenpaketen Gigahertz-Geschwindigkeit ermöglicht. Selbstverständlich hat HTC auch NFC mit eingebaut.
Konnte das HTC One bereits euer Herz gewinnen? Diskutiert mit uns!
Youtube-Videos auf dem Tablet, Musik-Streaming auf dem Smartphone, oder Video-Telefonie auf dem Fernseher: Das Internet auf dem Weg ins Wohnzimmer –Generation „Smart-TV“.
Nicht nur Handys sind in den letzten Jahren stets intelligenter, praktischer und smarter geworden. Nun holt der Fernseher im Kampf um das individuelle Entertainment-Programm deutlich auf. Neben verschiedenen Browsern verfügen die meisten „Smart-TV“-Geräte aktuell über diverse nützliche Programme und Apps aus dem Internet. Das Webradio, die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen und der privaten Fernsehsender oder Video-on-Demand-Diensten wie MaxDome ermöglichen die Gestaltung des persönlichen TV-Programms.
Smarte Bedienung und Spitzentechnik
Mit nur einem Knopfdruck auf der Fernbedienung kann eine breite Palette von ausgewählten Internet-Angeboten auf dem Smart-TV genossen werden. Neben den Video-Plattformen Youtube und Dailymotion besteht zudem die Möglichkeit der Videotelefonie per Skype (wenn Kamera und Mikrofon integriert oder angeschlossen sind). Außerdem kann man sich via Twitter und Facebook mit Freunden über das aktuelle Fernsehprogramm austauschen oder einfach nur chatten. Alles was man dafür benötigt, ist die Verbindung mit dem Internet. Je nach Hersteller und Model ist dies via LAN-Kabel oder mithilfe eines integriertem WLAN-Empfängers oder Adapters möglich.
Auch die herkömmliche Fernbedienung hat in Punkto Bedienung eine Weiterentwicklung mitgemacht. So lässt sich per Knopfdruck das TV-Programm aufzeichnen oder der integrierte Web-Browser bedienen. Hinzu kommen beim Smart-TV innovative Bedienmöglichkeiten mithilfe von diversen Remote-Apps, mit denen sich der Fernseher via Smartphone und Tablet bedienen lässt, oder als Controller für Spiele-Apps und für die Eingabe von Texten genutzt werden kann. Einige Fernseherhersteller stellen zudem eigene Plattformen für ihre „Smart-TV“-Geäte zur Verfügung. Die Plattformen ähneln oft den App-Stores auf den Smartphones und beinhalten verschiedene Entertainment-Angebote. So lassen sich ebenfalls per Knopfdruck beispielsweise die aktuellen Aktienkurse und Wetterberichte einsehen.
Zusatzfunktionen und Zubehör des Smart-TV
Eine der bekanntesten und standardisierten Zusatzfunktionen der „Smart-TV“-Geräte ist HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV). HbbTV ist ein Programm, das ähnlich dem Videotext, Zusatzinformationen des Programmanbieters anzeigt. Beispielsweise lassen sich so Internetinhalte mit Rundfunkinhalten verknüpfen (zum Beispiel Programm-Übersichten und Mediatheken). Ein weiteres Feature der „Smart-TV“-Geräte ist die Wiedergabe von 3D-Filmen. Mithilfe der Shutter-3D-Technik und den dazugehörigen Shutterbrillen wird der Fernseher zum 3D-Kino. Ausgestattet mit Full HD-Technologie, Clear Motion Rate (Samsung) oder Digital Crystal Clear (Philips) bieten die „Smart-TV“-Geräte ein glasklares und ruckelfreies Bild.
Wem auf Dauer die Fernbedienung zu umständlich für die Bedienung wird, kann zusätzlich auf diverses Zubehör zurückgreifen. Zwar bieten einige Modelle die Bedienung per Sprach- und Gestensteuerung (z.B. Samsung), trotzdem gibt es verschiedene Wireless-Keyboards, die den Fernseher zum Computer machen und das Nutzerverhalten vollkommen neu erfinden. Denn bei diesen „Smart-TV“-Geräten bleibt nur zu hoffen, dass das TV-Programm langsam auch ein bisschen smarter wird.
Was haltet Ihr von den neue „Smart-TV“-Geräten? Habt ihr eventuell schon einen und was sind eure Erfahrungen? Diskutiert mir uns!














